Jetzt wird's grün! – Gräser und Algen

Gräser und Algen
Gräser und Algen haben viele Vorteile. Sie wachsen schnell und zuverlässig, sind nach der Ernte sehr ertragreich, und ihre Nährstoffe sollen auch in der Zukunft die Menschheit ernähren.

Im Jahr 2050, wenn die Weltbevölkerung die 10-Milliarden-Marke geknackt haben wird, werden Algen ein wichtiger Bestandteil unserer Nahrung sein, um die Menschheit zu ernähren. Doch Algen sind keine reine Zukunftsmusik: Schon heute können Sie von den nahrhaften und leckeren Meeresgewächsen profitieren.

Von mehreren Millionen Algenarten unseres Planeten haben wir uns vor allem vier Sorten zu eigen gemacht. Diese vier Algen machen einen regelrechten Superfood-Hype mit:
 
  • Braun- oder Salzwasseralgen: Es gibt 1.500 Arten von Braunalgen, die in den Meeren unserer Welt wachsen und oft einen hohen Gehalt von Jod besitzen. Sie sehen braun aus, da sie neben Chlorophyll den braunen Farbstoff Fucoxanthien enthalten.
  • Die Chlorella ist eine Süßwasseralge. Sie ist die bekannteste essbare Alge, und ihr werden verjüngende Eigenschaften nachgesagt.
  • Spirulina: Diese Blaualge ist keine Pflanze, sondern besteht aus Bakterien. Sie lässt sich einfach züchten und hat einen sehr hohen Eiweiß-Gehalt, was sie für die tierfreie Ernährung besonders wertvoll macht.
  • Afa-Alge: Etwas weniger bekannt, aber voller Aminosäuren. Die Afa-Alge ist eine Süßwasseralge mit hoher Bioverfügbarkeit und sehr viel Vitamin B12.


Das können Algen

Gräser und Algen sind reine Naturprodukte. Im Gegensatz zu Früchten und Knollen haben sie wenig Brennwert (Kalorien), sind aber dennoch voll von Mineralien und Vitaminen. Somit können wir Algen als das Superfood der Meere bezeichnen.

Zu den bekanntesten Superfood-Algen gehören Spirulina und Chlorella. Diese Algen gibt es vermutlich schon länger als die Menschheit. Algenpräparate dieser beiden Algensorten sind meist als Superfood-Pulver auf dem Markt, aber Sie können sie oft auch in gebündelter Form als Kapseln oder Presslinge erhalten. Das Spannende: Diese beiden Algensorten werden oft im gleichen Atemzug genannt, aber sie gehören nicht nur unterschiedlichen Arten an, sondern sind in der Natur unterschiedliche Lebensformen.

Die Chlorella-Alge ist eine Pflanze, die Spirulina-Alge besteht aus Bakterien.

Doch was ist drin in den Algen? Wer sollte seine Ernährung aus welchen Gründen mit Algen ergänzen? Das verraten wir Ihnen gern.

50 - 70 % Eiweiß enthalten Algen

Algen enthalten bestehen zu etwa der Hälfte aus Eiweiß. Einzelne Sorten schaffen sogar einen Eiweißgehalt von bis zu 70 %. Ein solch hoher Eiweiß-Wert wird häufig nur durch tierische Produkte erzielt, die zudem viel Fett enthalten. Neben dem wertvollen Eiweiß enthalten Blaualgen:
 
  • Vitalstoffe
  • Antioxidantien
  • Chlorophyll
  • Eisen
  • Vitamin A
  • Vitamin B12
  • Kalium
  • Selen
Dadurch helfen Algen bei der Zellerneuerung, wirken entgiftend und revitalisierend. Das bedeutet, dass körpereigene Schadstoffe an die Vitalstoffe der Algen gebunden werden und dann vom Körper ausgeschieden werden.

Vor allem Vegetarier und Veganer, die durch ihren Verzicht auf Fleisch oder alle tierische Produkte einen Folsäure-, Eisen- oder Vitamin-B-12-Mangel erleiden, können diese Mangelerscheinungen durch gesunde Algen ausgleichen.

Selen und Kalium unterstützen den Körper bei der Entzündungshemmung, Selen wirkt sich zusätzlich positiv auf die Schilddrüse aus.

Durch den hohen Eiweißgehalt enthalten Süßwasseralgen alle essentiellen Aminosäuren. Das Chlorophyll der Algen ist der grüne Farbstoff, den wir aus Pflanzen kennen. Chlorophyll wirkt blutreinigend, wird in manchen Kreisen sogar „grünes Blut“ genannt.

Im Gegensatz zu Blaualgen setzen sich Braunalgen etwas anders zusammen. Sie enthalten im Vergleich mehr Magnesium, das Vitamin E sowie Omega-3-Fettsäuren.

Die Bioverfügbarkeit von Algen

Aber all diese Inhaltsstoffe nützen Ihrem Körper nichts, wenn Sie sie nicht aufnehmen können. Sicherlich haben Sie schon einmal gehört, dass gewisse Nahrungsmittel schlechter vom Körper aufgespalten und verwertet werden können, andere hingegen viel ertragreicher sind. An dieser Stelle ist von der so genannten Bioverfügbarkeit die Rede.

Die Chlorella-Alge weist eine Bioverfügbarkeit auf, bei der Ihr Körper zwischen 60 und 80 % der wertvollen Inhaltsstoffe aufnehmen kann. Bei der Spirulina-Alge kann unser Körper bis zu 95 % der Nährstoffe aufnehmen.

Ergänzen Sie Ihre Nahrung also mit wertvollen Süßwasseralgen, ist es wichtig, die richtige Dosis zu verwenden und Algen in höchster Bio-Qualität sowie möglichst pur und ohne Zusatzstoffe zu konsumieren.

Gute Algen erhalten Sie bei Curlysuperfood selbstverständlich frei von Pestiziden, Gentechnik oder Verunreinigungen. Unsere Algen werden nur in Gewässern mit bester Wasserqualität hergestellt.

Mit einer täglichen Dosis von 20 - 30 Gramm können Sie von Spirulina- und Chlorella-Algen bereits maximal profitieren. Gewöhnen Sie Ihren Körper bitte langsam an die neue Nahrungsergänzung und schleichen Sie Ihre Superfood-Nahrungsergänzung vorsichtig ein, damit Sie Ihren Körper durch die einsetzende Entgiftung nicht zu schnell und zu stark belasten.

Sie können Presslinge mit Wasser anreichern und zu sich nehmen, aber auch aus unseren hochwertigen Algenpulvern frische Smoothies mixen. In Kombination mit frischem Obst und Gemüse sowie einer ausgewogenen, gesunden Ernährung wirken Algen am besten für Ihren Körper.


Gräser: Die Algen unserer Felder?

Wenn wir bei Curlysuperfood von Gräsern sprechen, meinen wir vor allem Weizengras. Bei Weizengras handelt es sich nicht um eine eigene Sorte, die Weizen von Weizengras unterscheidet wie etwa Zitronen von Zitronenmelisse. Bei Weizengras handelt es sich um den jungen Weizen, der noch grün ist und keine Körner ausgebildet hat.

Die Blätter der jungen Weizenpflanze bieten eine natürliche Quelle für Antioxidantien, Vitamine und Mineralien. Weizengras enthält:
 
  • Vitamin A
  • Vitamin B6
  • Vitamin E
  • Vitamin C
  • Vitamin K
  • Calcium
  • Selen
  • Eisen
  • Magnesium
Ein Blick auf die enthaltenen Spurenelemente und Vitamine zeigt: Weizengras scheint wie die Alge der Felder zu sein. Viele Inhaltsstoffe, die wir weiter oben schon bei den Blau- und Braunalgen aufgezählt haben, finden sich im Weizengras wieder.

Im Gegensatz zum Weizenkorn und allen Produkten, die aus dem voll ausgebildeten Getreide hergestellt werden, ist Weizengras glutenfrei. Menschen mit Zöliakie können also von den wertvollen Inhalten der Pflanze profitieren, ohne ihren Darm zu belasten.

Weizengras können Sie in Ihren Smoothie mixen, die Blätter auspressen und den Saft trinken, oder auf der heimischen Fensterbank selbst züchten. Die höchste Bioverfügbarkeit und die schnellste Einnahme von Weizengraspräparaten erhalten Sie allerdings durch getrocknetes Weizengras-Pulver.

Neben Weizengras können Sie Ihre Nahrung auch mit dem Superfood Gerstengras unterstützen. Gerstengras enthält alle lebenswichtigen Vitamine, liefer Ihnen zusätzlich Enzyme, Ballaststoffe, Aminosäuren und Spurenelemente.

Auch, wenn Gräser und Algen so gesund und wahre Superfoods sind, können sie eine gesunde und ausgewogene Ernährung nur ergänzen, nicht ersetzen.
 
HealthForce Earth 300 g
52,00 EUR
17,33 EUR pro 100 Gramm
Kein Steuerausweis gem. Kleinuntern.-Reg. §19 UStG zzgl. Versand
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